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Archive for April, 2012

Akquise Workshop 2012

Nachdem der gemeinsam mit der studentischen Unternehmensberatung Hanseatic Consulting durchgeführte Workshop zum Thema Akquise bereits 2011 ein großer Erfolg war, fand heute die Neuauflage dieser Veranstaltung statt. Neben der Erarbeitung und Vermittlung von Methodenwissen stand vor allem dessen praktische Anwendung im Rahmen von Rollenspielen und Simulationen im Vordergrund. Natürlich kommt dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Christopher Nigischer, Geschäftsführer der consider it, freut sich in diesem Zusammenhang besonders über Feedbacks wie die Aussage eines Teilnehmers, der betont in dieser Veranstaltung etwas Sinnvolles fürs Leben gelernt zu haben. Wir freuen uns schon auf den Workshop 2013 und wenn auch Sie an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich interessiert sind, schreiben Sie uns gerne!

consider it auf der Hannover Messe

consider it nutzte den Rahmen der Hannover Messe 2012 und die Präsenz von 5.000 Ausstellern aus aller Welt, um wertvolle Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Beschäftigung mit der Frage, wie in anderen Märkten als Deutschland mit Fragen des After Sales Service umgegangen wird? Erstaunlich war dabei zu bemerken, dass vor allem Unternehmen aus dem diesjährigen Partnerland China, den Service als wertvolle Ergänzung Ihres Kerngeschäfts zu entdecken beginnen. Vor allem die Etablierung passender Service Strukturen in Europa stellt chinesische Unternehmen in vielen Bereichen noch Herausforderungen zu denen consider it entsprechende Lösungen anzubieten hat. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der begonnen Gespräche!

Effizienz im Solar Service

Das Projekt ENOP (ENergetische Optimierung von Photovoltaik-Anlagen) hat zum Ziel, Methoden und Werkzeuge zur Steigerung der Effizienz von Solaranlagen während der Betriebsphase zu entwickeln. Während die Preise für Solarsysteme in den letzten Jahren stark gefallen sind und entlang der Erfahrungskurve weiter sinken werden, konnte im Bereich der Wartungs- und Betriebskosten keine derartige Entwicklung beobachtet werden. Der entgangene Energieertrag bei unzureichender Wartung kann von wenigen Prozenten bei einzelnen schadhaften Solarmodulen bis hin zum Gesamtausfall bei schadhaften Wechselrichtern führen. Wartungsaufwendungen sind damit zwingend erforderlich, um die Ressourcen- und Energieeffizienz der Anlagen zu erhalten bzw. im Vergleich zu wartungsfreiem Betrieb zu steigern. Welche Innovationen sind in diesem Bereich möglich, wie lassen sich die im Verhältnis zu sinkenden Systempreisen gestiegenen Wartungskosten reduzieren und welche Lösungen lassen sich für den akuten Fachkräftemangel in diesem Bereich finden?

Im Projekt ENOP werden consider it, die Bremer wpd, die Firma Pumacy und das Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft Ansätze des Wissensmanagement und der suchbasierten Applikationen erforschen. Wartungskosten, die nach den Finanzierungskosten den zweitgrößten Kostenblock bei Solaranlagen bilden, werden im Ergebnis durch Effizienztechnologien reduziert und die Energieerträge gesteigert. Erreicht wird das unter anderem durch die Reduzierung von Fehlersuchkosten, gezielte Unterstützung bei Reparaturen und die Einsetzbarkeit einer breiteren Personalbasis. Wenn Sie sich für nähere Informationen zu diesem Projekt interessieren, schreiben Sie uns gerne!

Service-Tools für Photovoltaik-Anlagen

Unter der Moderation von consider it hat sich ein Projektkonsortium bestehend aus 11 Organisationen aus 7 europäischen Ländern gebildet und im Rahmen des 7. Forschungs-Rahmenprogramms der Europäischen Union ein Projekt für die Entwicklung der nächsten Generation intelligenter Monitoring-, Modellierungs- und Test-Tools für Photovoltaik-Anlagen eingereicht. Ziel des Projektes ist eine deutliche Effizienz-Steigerung für den Bereich von Services während der Betriebsphase von Solaranlagen, um die damit verbundenen Kosten den deutlich gesunkenen Systempreisen nachzuführen und die Gesamtwirtschaftlichkeit von Solarsystemen zu steigern. consider it wird dieses Projekt weiter begleiten. Wir wünschen dem Projektkonsortium viel Erfolg!